SPD-Kreisvorstand Kempten

Vorsitzende Katharina Schrader
stellv. Vorsitzender Siegfried Oberdörfer
stellv. Vorsitzender Günter Reng
Kassiererin Ilknur Altan
Schriftführerin Ingrid Vornberger
Beisitzer/in Regina Liebhaber, Ute Kosak
Vertreter der Ortsvereine Thomas Wilhelm, Wolfgang Hennig, Alexander Bartsch Medien / Öffentlichkeitsarbeit Lothar Köster
Arbeitsgemeinschaften
ASF Ingrid Jähnig
JuSos Alexander Stötzner
Revisoren Manuela Hennig, Ludwig Frick

Weitere Erfolge anstreben

Auf dem Foto von links Siegfried Oberdörfer und Günter Reng (jeweils stellv. Vorsitzende), Ute Kosak (Beisitzerin), Lothar Köster (Beisitzer Öffentlichkeitsarbeit), Ingrid Vornberger (Schriftführe-rin),Katharina Schrader (Vorsitzende), Gina Liebhaber (Bei

Lang waren die Listen der Aktivitäten und Erfolge in den Jahresberichten der Kreisvorsitzenden Katharina Schrader und des Fraktionsvorsitzenden Siegfried Oberdörfer. Die Kontakte beim Neujahrsempfang mit der Bundesbeauftragten für Menschen mit Behinderung Verena Bentele, der Besuch im Polizeipräsidium, die Kontakte zu den Wohnungsunternehmen und Veranstaltungen zur Wohnungspolitik, zu den Altstadtfreunden, um das Beginenhaus, die Verabschiedung des kommu-nalen Aktionsplans „Miteinander inklusiv Kempten“ waren einige der Stichpunkte. Zum Gebäude-Energie-Gesetz (GEG) wurde ein Antrag an den Bundesparteitag verabschiedet. Dieser fordert gesetzliche Maßnahmen mit Augenmaß und keine weitere Verteuerung der Bauwerkskosten durch energiepolitische Maßnahmen, da sonst kein bezahlbarer Wohnraum zu schaffen ist. Eine rege Diskussion ergab sich zur Mitgliederentwicklung und das Einbeziehen der Neumitglieder und Mitglieder allgemein. Da ist ein Bedarf vorhanden, für den bisherige Arbeitsformen der Parteigliederungen nicht ausreichen. Das soll der neue Vorstand weiter diskutieren und zu entsprechenden Treffen dann einladen. Einen leichten Zuwachs an Mitgliedern verzeichnet auch die Kempte-ner SPD durch die Nominierungen von Martin Schulz zum Vorsitzenden und Kanzlerkandidaten. Ganz die Stimmung des Nominierungsparteitages aufnehmend berichtete die Bundestagskandidatin für das Allgäu Katharina Schrader, dass trotz Wahlgeheimnis ja bekannt sei, wie sie in Berlin ge-stimmt habe. Sie habe eine solche Begeisterung, auch außerhalb der Partei, noch nicht erlebt. Sie selber stehe hinter den Zielen für mehr soziale Gerechtigkeit. Das sind für sie kostenfreie Bildung und Ausbildung von der Kinderkrippe bis zum Meisterlehrgang und Studium. Zu sehr sind Bildung und Ausbildung noch von den Einkommensverhältnissen der Eltern abhängig. Dieser Grundsatz gilt aber auch für die Einkommen bei Frau und Mann für die gleichen Tätigkeiten und Aufstiegschancen im Beruf. „Ziel muss es sein, dass jede/r Berufstätige von seinem Einkommen ein menschenwürdi-ges Auskommen im Berufsalltag und später in der Rente hat“, so Schrader. Deshalb ist für sie ein weiteres wichtiges Thema die Gestaltung der neuen Arbeitswelt 4.0, die im Allgäu in den Unter-nehmen von Bosch oder Liebherr, bereits vorhanden ist. Das Thema "Ehe für alle“ wird ebenso ein Wahlkampfthema.

ASF

Vorstand Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF)

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SPD bestätigt den Vorstand – SPD-Fraktion sieht sich als Dienstleister

Im Kern und zumeist einstimmig bestätigt geht der SPD-Kreisvorstand mit Katharina Schrader als Vorsitzende in seine nächste zweijährige Amtszeit. In ihrem kurzen Grußwort als Kandidatin für die Wahlen zum Bundestag gab sie der Hoffnung Ausdruck, dass es mit Ilona Deckwerth gelingen wird ein weiteres SPD-Landtagsmandat für das Allgäu zu erlangen. Das sei das vorrangige Ziel bei den anstehenden Wahlen 2013. Ein solcher Erfolg sei dann eine gute Vorlage für die Kommunalwahlen 2014. Sie werde mit den sozialen Themen gesetzlicher Mindestlohn, Begrenzung der Mietkosten und Mietwohnungsbau und einer verlässlichen Rentenpolitik im Bundestagswahlkampf engagieren um einen möglichen Regierungswechsel in Berlin zu erreichen.“ Auch wenn Kompromisse das politische Handeln bestimmen, besser als der Kuhhandel und Lobbyismus für kleine Interessengruppen, wird die SPD es allemal machen“, so Schrader. Regina Liebhaber als Kandidatin für den Bezirkstag hob dessen Bedeutung für die Region mit den Arbeitsfeldern Bezirkskrankenhäuser, Hilfen für Menschen mit Behinderung, Gestaltung der Inklusion, Jugend- und Kulturarbeit mit den Bildungsstätten hervor. Der Jahresetat des Bezirkes umfasst 560 Millionen €, wird für 90% sozialer Aufgaben verwendet und ist für 450 000 junge Menschen zuständig. Da ist viel zu bewegen und sie will gerne mitwirken. Zudem hat das Ude-Fieber sie gepackt, „es macht wieder Spaß sich raus zu trauen“.

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